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	<title>DER ÖLBERG &#187; Islandblog</title>
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	<description>leben auf halber treppe.</description>
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			<title>DER ÖLBERG</title>
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		<title>Islandbilder fertig</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 16:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chico</dc:creator>
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		<description><![CDATA[74 grossformatige Panoramen sind es nun geworden.Das war eine ganz schöne Arbeit, da einige Bilder des Grundmaterials (z.B. Dettifoss, Snaefellsness) aufwändig von Hand gestitcht werden mussten. Wenn es sich dabei dann auch noch um ein HDR Panorama handelt kommt man da auch manchmal auf 34 Einzelbilder, die miteinander verbunden werden müssen. Aber ich will nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>74 grossformatige Panoramen sind es nun geworden.Das war eine ganz schöne Arbeit, da einige Bilder des Grundmaterials (z.B. Dettifoss, Snaefellsness) aufwändig von Hand gestitcht werden mussten. Wenn es sich dabei dann auch noch um ein HDR Panorama handelt kommt man da auch manchmal auf 34 Einzelbilder, die miteinander verbunden werden müssen. Aber ich will nicht jammern, denn die Ergebnisse sprechen für sich. Auf unserer <a href="http://galerie.pixelbunker.de" target="_blank">Galerieseite</a>  können alle Panoramen betrachtet werden. Preise und weitere Dienstleistungen werden dort auch ausführlich vorgestellt. Bitte versteht, daß ich die Galeriebilder mit einem Watrermark versehen habe. Der Aufwand war einfach zu gross um sie irgendwo im Netz rumfliegen zu sehen.</p>
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		<title>Auf der Rückfahrt &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 09:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islandblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Puuh. Nach Reykjavik haben wir viel in menschenleeren Gegenden verbracht, den Eingang zum  Mittelpunkt der Erde gefunden, den grössten Wasserfall Europas bestaunt und in klasse HotPots abgehangen. Aber Internet? Fehlanzeige. Jetzt sitzen wir da, wo wir auch am Anfang den ersten Internet-Spot gefunden haben und bereiten uns auf drei Tage Rückfahrt mit der Norönna [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Puuh. Nach Reykjavik haben wir viel in menschenleeren Gegenden verbracht, den Eingang zum  Mittelpunkt der Erde gefunden, den grössten Wasserfall Europas bestaunt und in klasse HotPots abgehangen. Aber Internet? Fehlanzeige. Jetzt sitzen wir da, wo wir auch am Anfang den ersten Internet-Spot gefunden haben und bereiten uns auf drei Tage Rückfahrt mit der Norönna vor. Ich habe insgesamt knapp 4000 Bilder im Lightroom, weiss aber noch überhaupt nicht, was davon alles zu gebrauchen ist (Viele Belichtungsreihen und -versuche sind dabei). Da werde ich in Wuppertal noch viel zu tun haben.</p>
<p>Wir grüssen alle, die sich bisher den doch recht spärlichen Blog angeschaut haben und unsere kleine Reise virtuell verfolgt haben.</p>
<p>Und an die, welche es nicht glauben: Alle Einträge sind aus meiner Feder <img src='http://www.deroelberg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bis Sonntag dann in Wuppertal&#8230;</p>
<p>Axel und Carsten</p>
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		<title>Der Isländer mag dicke Reifen &#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Aug 2007 22:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islandblog]]></category>

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		<description><![CDATA[singlepic=164,320,240,,]Der Isländer mag dicke Reifen. Laut Werner, der im Sommer in der Kalmückensteppe mit Schneeketten  am dicken Unimog rumfährt und heuer in Island Schneefüchse fotografiert, nimmt der Isländer dafür auch gerne einen zweiten Job an und verschuldet sich dicke. Wer mag es ihm bei den Pellen verdenken. Ein Reifen kostet 800.- bis 1000.- Euro. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://www.deroelberg.de/wp-content/gallery/islandeinzelbilder/Der Islaender mag dicke Reifen.jpg" title="Der Isländer mag dicke Reifen. Laut Werner mit dem dicken Unimog nimmt der Isländer dafür auch gerne einen zweiten Job an und verschuldet sich dicke. Wer mag es ihm bei den Pellen verdenken. Ein Reifen kostet 800-1000 Euro. Die Dinger heissen zum Beispiel &amp;quot;Superswamper&amp;quot;." class="thickbox" rel="singlepic161" >
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[singlepic id="164" w="320" h="240" mode="" float="" ]Der Isländer mag dicke Reifen. Laut Werner, der im Sommer in der Kalmückensteppe mit Schneeketten  am dicken Unimog rumfährt und heuer in Island Schneefüchse fotografiert, nimmt der Isländer dafür auch gerne einen zweiten Job an und verschuldet sich dicke. Wer mag es ihm bei den Pellen verdenken. Ein Reifen kostet 800.- bis 1000.- Euro. Die Dinger des &#8220;Highland Rescue Service&#8221; auf dem rechten Bild heissen zum Beispiel &#8220;Superswamper&#8221; und sind so imposant, wie es nur geht. Die Dinger haben zwei Reifenschläuche und kleine gemeine Spikes im dicken Profil eingebettet. Der Kollege vom Service sagte, das man in Reykjavik grosse Probleme mit dieser Bereifung habe, da sie langsam aber sicher den Strassenbelag zerstören. Wir können das bestätigen, haben wir doch diese Spike-Spuren heute noch &#8220;bewundern&#8221; dürfen.</p>
<p>Man stelle sich so ein höhergelegtes Monster beim cruisen um den Laurenz vor. Alle Porsche würden reisaus nehmen und die bewundernden Blicke der männlichen Zuseherschaft wären dem Fahrer gewiss. *träum* Allerdings hat der Isländer wohl auch einen kleinen Pimmel, anders kann man sich so einn evolutionären Irrtum wohl nicht erklären (Balzgehabe usw.).</p>
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		<title>Dickes Update:</title>
		<link>http://www.deroelberg.de/2007/08/03/dickes-update/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Aug 2007 21:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islandblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind bis übermorgen in Reykjavik. Da habe ich dickes Internet und kann ordentlich uploaden. die ersten Panoramafotos von Island und alle bisherigen Island_podcasts habe ich geuppt. Viel Spass dabei. Muss jetzt lecker Shrimps kochen. Kosten hier nur 9 Euro / Kilo. Hjammm&#8230;
cu demnächst
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind bis übermorgen in Reykjavik. Da habe ich dickes Internet und kann ordentlich uploaden. die ersten Panoramafotos von Island und alle bisherigen Island_podcasts habe ich geuppt. Viel Spass dabei. Muss jetzt lecker Shrimps kochen. Kosten hier nur 9 Euro / Kilo. Hjammm&#8230;</p>
<p>cu demnächst</p>
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		<title>Das Hochland ist sooo geil&#8230;</title>
		<link>http://www.deroelberg.de/2007/08/02/das-hochland-ist-sooo-geil/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 00:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islandblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sitzen auf dem Ringstrassen-Cmapingplaftz von Skaftafell und ärgern uns über den lahmen Internetzugang. 20 Min. für 5 Euro. pfff
Die letzte Woche waren wir im Hochland unterwegs. Natürlich gibts da kein Internet. Aber die geilste Landschaft, die ich jemals gesehen habe. Man biegt über eine Bergkuppe und ein neues Panorama tut sich auf.
Vor ein paar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sitzen auf dem Ringstrassen-Cmapingplaftz von Skaftafell und ärgern uns über den lahmen Internetzugang. 20 Min. für 5 Euro. pfff</p>
<p>Die letzte Woche waren wir im Hochland unterwegs. Natürlich gibts da kein Internet. Aber die geilste Landschaft, die ich jemals gesehen habe. Man biegt über eine Bergkuppe und ein neues Panorama tut sich auf.<br />
Vor ein paar Tagen ist der kliene Chico auf den grossen Kverkfjöll gestiegen. Über einen Ausläufer des Vatnajökull ging es auf 1800 Meter zu einem Hotpot der besonderen Art. Der Aufstieg war Hardcore, aber am Ende schaffte ich es. Und es hatte sich gelohnt. Überall blubberte es. Sulfatare noch und nöcher, es stank nach Schwefel und anderen anorganischen Substanzen und Verbindungen. Der Boden hatte eine Farbe, als wenn ein Praktikant in einem gut bestückten Chemielabor einfach alle Chemikalien zu Boden geworfen hätte. In der Ferne offenbarte sich das schmutzige Ende, die &#8220;ungewaschenen Füsse&#8221; des Vatnajökulls. Ihn zu überblicken ging auch aus dieser Höhe nicht. Am Horizont entschwindete das riesige Eisfeld. Einfach grossartig<br />
So ging es durchs Hochland. Gioogelt einfach mal nach &#8220;Laki&#8221;, &#8220;Snaefell&#8221;, &#8220;Grimsvötn&#8221; und &#8220;Landmannalaugar&#8221;.<br />
Einige Panoramas versuche ich auch hochzuladen, kann aber nichts versprechen. Die Verbindung ist sooo lahm.</p>
<p>So. Ich muss jetzt in die Kiste. bis bald in einem besseren Internet-Café&#8230;</p>
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		<title>vom Laugarfell zum Vatnajökull</title>
		<link>http://www.deroelberg.de/2007/07/27/vom-laugarfell-zum-vatnajokull/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 00:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islandblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern haben wir auf der Karte einen HotPot mit heissem Wasserfall gefunden. Dem konnten wir nicht widerstehen und haben die rund 60km auf uns genommen.
In Deutschland sind 60km fix abgespult. Hier ist das was anderes. die Hochlandpisten lassen im Schnitt mit unserem Wagen nur 30 km/h zu. Teilweise ist  die Piste gar nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern haben wir auf der Karte einen HotPot mit heissem Wasserfall gefunden. Dem konnten wir nicht widerstehen und haben die rund 60km auf uns genommen.<br />
In Deutschland sind 60km fix abgespult. Hier ist das was anderes. die Hochlandpisten lassen im Schnitt mit unserem Wagen nur 30 km/h zu. Teilweise ist  die Piste gar nicht mehr als solche zu erkennen und ist dementsprechend wild. Normale Strassenfahrzeuge würden hier nach kurzer Zeit alle Viere von sich strecken. Nicht so unser Landkreuzer. Gelassen nimmt er alle Herausforderungen an. Bisher gab es auf Island noch keine Herausforderung, die er nicht mühelos gemeistert hätte.<br />
Angekommen am Laugarfell waren wir ob der sehr gepflegten Grünfläche angenehm  überrascht. 1906 wurde hier ein Bauernhof gegründet. Als der Besitzer in einem Blizzard all seiner Schafe verlustig ging, brachte er sich kurzerhand um. Der kleine Hof mit typischem Rasendach ist immer noch vorhanden und wird anscheinend ab und zu von Schäfern als Quartier benützt.<br />
Seitlich fliesst ein Bach mit ungefähr 35-40 Grad heissem Wasser den Hang hinunter. Kurz bevor er sich in einen grösseren Fluss ergiesst, bildet er einen kleinen HotPot in den das Wasser aus ung. 4 Metern herabstürzt. Eine Wonne, unter dieser natürlichen Dusche zu stehen. (Panoramabild mit badendem Chico findet ihr in der Galerie).<br />
Heute ging es dann zum Vatnajökull. Wer meint, &#8220;och, Gletscher kenn ich aus den Alpen, laangweilig&#8230;&#8221;, dem sei gesagt: Vergiss es. In ung. 40km Entfernung glitzert ein Ausläufer dieses Gletschers in der Sonne wie ein gefrorenes Meer. Gerade wir ein Strich zieht sich der Horizont dahin. Kommt man ihm näher erkennt man den Schmutz, die Lava-Asche und das Geröll, welcher sich seit Urzeiten auf ihm abgelagert hat, wie eine alte fadenscheinige Decke.<br />
Steht man vor ihm an der Bruchkante kann man sich die gewaltigen Dimensionen dieses Urzeitmonsters nicht vorstellen. 12% von Island nimmt er ein. Er ist teilweise bis zu 1000 Meter dick. Er ist einer der grössten Gletscher der Welt und mit Abstand der grösste in Europa.<br />
Wir sind von Snaefell zu einem Ausläufer des Vatnajökull gefahren und ich bin auf ihm rumgeturnt. Vor sich her schiebt er eine schier endlos grosse Moräne aus Schutt, riesigen Brocken Gesteins und Unfug aller Art. Alein die Moräne an dieser Stelle hatte so eine Ausdehnung, dass wir 30 Minuten brauchten sie zu durchqueren. Na diesem kurzen Besuch machten wir uns auf Richtung Kverkfjöll, einem 1900 Meter hohen Berg westlich von unserer Position, wo er wie eine Halbinsel in den Vatnajökull hineinragt.<br />
Um dorthin zu gelamngen durchquert man ein Gebiet namens Kreppatunga. Ein Nationalpark, wo sich die vulkanische Herkunft Islands offenbart. Grossartige Fels- und Lavaformationen sind hier zu bestaunen. Mit jeder Biegung verändert sich die Landschaft und lässt einen mit offenem Mund dastehen. Wer mit Vulkanen bisher nur die Eifel verbindet hat mein pures Mitleid. Die ganze Wucht und Gewalt von Mutter Erde materialisiert sich hier auf schätzungsweise 250qm. Nach ungefähr zwei Stunden Fahrt durch Kreppatunga (gefühlte 2 Tage), erreicht man die bewirtschaftete Hütte Sigurdarskali. Hier sind eine Menge Menschen, denn rund 5km weiter befindet sich eine wahrhaft gigantische Eishöhle. Aus ihr strömt ungefähr das Wasservolumen der Wupper bei Hochwasser. Ausserdem werden hier Touren in Richtung Kjrekfjöll angeboten. Diese dauern in der Regel so 10 Std. und wir werden morgen mitgehen. Am Ende wird man mit einem geothermalen Gebiet belohnt, wo die heisse Erde einen einlädt sich mit dem blanken Hintern hinzuhocken und die Aussicht zu geniessen. Das lassen wir uns natürlich nicht entgehen.</p>
<p>Demnächst wieder mehr in diesem Theater.</p>
<p>p.s. Trolle? Nicht gesichtet. Aber der Isländer mag die sportliche Bereifung mit Ballonreifen. Dafür nimmt er auch gerne einen zweiten Job auf sich und verschuldet sich horrend. Kein Spruch, sondern eine wahre Schilderung der Situation von Werner aus der Karmücken-Steppe&#8230;</p>
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		<title>Die ersten Podcasts sind online &#8230;</title>
		<link>http://www.deroelberg.de/2007/07/26/die-ersten-podcasts-sind-online/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 14:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islandblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leute, ich habe heute die podcasts des Färöer-Aufenthalts hochgeladen. Ist noch nicht viel. Aber immerhin.
Viel Spass. Mehr kommt hoch, wenn ich eine fettere Verbindung habe.
Wir haben gerade unsere Route geändert, um dem schlechten Wetter auszuweichen. Also fahren wir von Sedisfjordur im Uhrzeigersinn los. Unten soll gutes Wetter sein, wir werden sehen.
Verpflegung wurde auch schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leute, ich habe heute die podcasts des Färöer-Aufenthalts hochgeladen. Ist noch nicht viel. Aber immerhin.</p>
<p>Viel Spass. Mehr kommt hoch, wenn ich eine fettere Verbindung habe.</p>
<p>Wir haben gerade unsere Route geändert, um dem schlechten Wetter auszuweichen. Also fahren wir von Sedisfjordur im Uhrzeigersinn los. Unten soll gutes Wetter sein, wir werden sehen.</p>
<p>Verpflegung wurde auch schon gebunkert. Auch der leckere &#8220;Skyr&#8221;, eine Speise zwischen Pudding und Quark, wurde schon verkostet. Stockfisch wird zwar überall angeboten, aber lieber erstmal nicht. Hab schon drei Herpes vom Rumbuddeln im Schlamm&#8230;</p>
<p>Die Grundversorgung ist eigentlich gar nicht so wild teuer.  Halb Schafsköppe sind aber sehr teuer im Vergleich zu Deutschland *gig*. Sonst gibt&#8217;s alles was das Herz begehrt, ausser Schnappes. Aber den haben wir ja lecker dabei.</p>
<p>Trolle wurden nur auf diversen Tassen als Foto gesichtet. Bei Nachfrage, wo diese denn aufgenommen wurden, erntete ich nur verständnislosen Kopfschütteln.</p>
<p>Naja, demnächst mehr in diesem Theater&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von Fäeröer nach Island</title>
		<link>http://www.deroelberg.de/2007/07/25/von-faeroer-nach-island/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jul 2007 19:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islandblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Moin,
leicht angetrunken sitze ich auf der Norröna in der Nähe einer Steckdose, kann es kaum erwarten Island zu erreichen und schreibe diese Zeilen. Lecker &#8220;Viking&#8221;-Bier an der Mandel, Talisker im Bauch und Martin C. mit &#8220;Paint it Black&#8221; im Ohr gleite ich über einen  spiegelglatten Atlantik. Poseidon scheint es gut mit uns zu meinen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin,<br />
leicht angetrunken sitze ich auf der Norröna in der Nähe einer Steckdose, kann es kaum erwarten Island zu erreichen und schreibe diese Zeilen. Lecker &#8220;Viking&#8221;-Bier an der Mandel, Talisker im Bauch und Martin C. mit &#8220;Paint it Black&#8221; im Ohr gleite ich über einen  spiegelglatten Atlantik. Poseidon scheint es gut mit uns zu meinen. Wenn der Herr noch der Gott der Moor-Wanderer und -Fahrer wäre, hätte ich keine Bedenken <img src='http://www.deroelberg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nee, im Ernst. Die Ausfahrt  weg von Färöer war grandios. Endlich habe ich die Insel mal so sehen können, wie sie wirklich ist. Man fährt aus einem Nebel und Wolkengebiet (grau, wirklich tiefgrau&#8230;) in den schönsten Sonnenschein. Die Farbe der gigantischen Klippen und Felsabrisse, die diese Insel prägen hat eine heftige GCR (bitte nach googeln) erfahren. Kontraste sind kaum zu erkennen, nur Grösse.<br />
Schwere Böen begrüssen uns bei der Einfahrt in den Sund, wir fahren vom Sonnenschein in ein Gebiet, wo quasi immer Tiefdruck herrscht. Wir fahren nach Westen, durchteilen quasi die Inselgruppe und überall tut sich nur Grosses auf.</p>
<p>&#8220;Die Wolkenfront bildet sich über dem Festland&#8221;, lernt man in der Schule. Hier wird der Unterricht zum Lokaltermin. Die Gipfel der nur 400-500 Meter hohen Klippen liegen im permanenten Nebel, geben fast nie ihre wahre majestätische Höhe frei. Wir nähern uns dem Ende dieses Grabens, welcher Fäeröer quasi in der Mitte zerteilt. Begrüsst werden wir von der rauhen Westseite der Inselgruppe. Während auf der Ostseite der Meeresspiegel von der Landmasse eher sanft und unspektakulär erreicht wird, offenbart sich im Westen die wahre Kraft des Atlantiks. Steilküsten und Klippen, geformt von der stetigen, nie versiegenden Kraft des Antlantiks tun sich hier auf.</p>
<p>Der Sund öffnet sich, blauer Himmel begrüsst den geneigten und vom Wind durchgeschüttelten Schiffsreisenden, während über ihm die niedrig hängenden, schweren Wolken der Färöer ihn verabschieden. Den Schlusspunkt setzt die höchste Steilküste Europas, der Enniberg mit seinen  750 Metern, den wir ja wegen diverser Zäune nicht besteigen konnten, . Der Atlantik empfängt den geneigten Reisenden mit Sonnenschein, der nicht über den Seegang hinwegtäuschen kann. (Status Quo, 23.00 Uhr).</p>
<p>Leute, ich nehme soviel mit Nachhause, mehr als ich erzählen kann. Und ich bin noch nicht mal am Anfang des eigentlichen Urlaubs..</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heute gehts nach Island &#8230;</title>
		<link>http://www.deroelberg.de/2007/07/25/heute-gehts-nach-island/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jul 2007 14:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islandblog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deroelberg.de/?p=77</guid>
		<description><![CDATA[ndlich runter von den Felsen hier. Soviel Nebel in den verschiedensten Abstufungen habe ich noch nie erlebt. Naja, auch eine Erfahrung. Aber einen BurgerKing haben Sie hier. Ist ungefähr doppelt so teuer wie bei uns. Schnaps und Bier kannste gar nicht bezahlen. 0,3l Bier kosten 7,50 Euro. Bumm. Aber auf der Fähre gibts den Talisker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://www.deroelberg.de/wp-content/gallery/faroer/Olaur.jpg" title="Das ist Olaur, die alte Felge. Ohne ihn wären wir wahrscheinlich immer noch im Todesmoor ... (Ardbeg unterm Arm)" class="thickbox" rel="singlepic138" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.deroelberg.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=138&amp;width=320&amp;height=240&amp;mode=" alt="Olaur.jpg" title="Olaur.jpg" />
</a>
Endlich runter von den Felsen hier. Soviel Nebel in den verschiedensten Abstufungen habe ich noch nie erlebt. Naja, auch eine Erfahrung. Aber einen BurgerKing haben Sie hier. Ist ungefähr doppelt so teuer wie bei uns. Schnaps und Bier kannste gar nicht bezahlen. 0,3l Bier kosten 7,50 Euro. Bumm. Aber auf der Fähre gibts den Talisker 10YO, Destillers Edition für lockere 42.- Euro pro Liter. Da nehmen wir erstmal einen <img src='http://www.deroelberg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als wir in Thorshavn eben ankamen um die Fähre zu besteigen, lag im Hafen ein alter Bekannter aus Funk und Fernsehen. Nein, nicht Harald Juhnke, sondern die gute alte Traumschiff-&#8221;MS Deutschland&#8221; und erbrach einen Katarakt aus Touri-Bunken in das Städtchen, welche als erstes Ziel das örtliche Einkaufszentrum auserkoren hatten. Da gibtsw wohl nicht genug zu essen <img src='http://www.deroelberg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Nun sitzen wir im Hotel &#8220;Hafnia&#8221; und geniessen Internet für 7 Euro die Stunde. Naja, dafür ist die Uploadgeschwindigkeit mit 200k/sec. klasse. Um 18.00 Uhr gehts los mit der Norönna Richtung Island, wo wir morgen ankommen werden&#8230;</p>
<p>Gestern sind wir auf der Suche nach einem geeigneten Camp mitten in der Wallachei mit dem Landcruiser in ein Moor geraten (Ein bisschen Übermut war wohl im Spiel). Wir haben versucht den Wagen auszugraben. Keine Chance, da die Räder immer weiter absackten. So stellten wir uns abwechselnd an die weit entfernte Strasse um Hilfe zu holen. In Axels &#8220;Schicht&#8221; fanden wir dann eine nette Einheimische, die einen 4&#215;4 Mitsubishi hatte. Die beiden Kleinkinder schliefen hinten im Wagen, als wir unseren Bergegurt befestigten und ich im Mitsu kräftig Gas gab. Nichts geschah, ausser dass ich Angst hatte die Abschlepphalterung zu zerstören. Der Landkreuzer bewegte sich keinen Zentimeter. Ich sah uns schon die Fähre nach Island verpassen, im Moor versinken usw.</p>
<p>Da kam die nette Dame auf die Idee ihren Mann, den ollen Olaur anzurufen, der auch einen Landcruiser besitzt. So kam Olaur dann zu uns. Ein richtiger netter Mensch. Wieder befestigten wir den Bergegurt an Olaurs Fahrzeug am der Anhängerkupplung, die naturgemäß viel mehr aushält als der gemeine Abschlepp-Pinnöckel. Die Eigenschaft des Bergegurtes gestattet es, dass man mit viel Schwung und Anlauf in den Zug hineinfahren kann, und er die Kraft dynamisch übergibt.</p>
<p>Der erste Versuch. Der Kreuzer bewegte sich zumindest schonmal. Ungefähr zehn Zentimeter. Dann der zweite, dritte, vierte Versuch. Nachdem Olaur den Anfahrwinkel geändert hatte ging es dann kraftvoll aus dem Morast. Axel gab gut Gas im Rückwärtsgang, Olaur fuhr im ersten Vorwärtsgang Vollgas an. Das Seil spannte sich nach ung. 3-4 Metern.</p>
<p>So habe ich Fahrzeuge noch nie hüpfen sehen. Kein Wunder, denn der Bergegurt hat eine Bruchlast von 12 Tonnen, unser Toyota ist weitaus grösser und natürlich auch schwerer, als der von Olaur. Ein Spektakel, ein echter Wahnsinn. So kamen wir langsam frei, die Wagen ächzten vor Anstrengung, Gummiabrieb lag in der Luft. Olaur, dem alten Faeröeristi, schenkten wir erstmal eine Pulle vom guten Ardbeg, 10yo für seine Bemühungen (siehe Bild links). 100 Meter weiter auf festem Terrain schlugen wir dann unser Lager auf.</p>
<p>Und dann kam der Nebel. Ein Nebel, wie ihr ihn noch nie gesehen habt. Dick wie Watte zog er mit ung. 30km/h über das Plateau, wo wir unser Camp aufgebaut hatten. Axels Zelt hatte schon viel erlebt und ist eins aus der wirklich gehobenen Klasse, aber das hat es auch noch nicht erlebt. Regen hat bei dem Zelt keine Chance, aber der Nebel kroch unter dem Aussenzelt auf der Wetterseite unter die Plane und nässte das komplette Innenzelt ein. Bäh. Schnell weg hier von diesem unwirtlichen Ort.</p>
<p>Trolle? Hier? Sicher, eine ganze Menge bestimmt. Leider ob der dicken Suppe nichts von zu sehen.</p>
<p>Auf &#8220;Island-Galerie&#8221; könnt ihr ein paar Impressionen von Faeröer sehen. Viel Spass dabei.</p>
<p>Nächster Artikel kommt von Island, wenn wir ein Internet-Café finden.</p>
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		<title>Auf den Færoer Inseln</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jul 2007 14:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islandblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Angekommen sind wir heute morgen um 6.00 Uhr. Frisch ans Werk und die Insel erobern, dachten wir uns, und machten uns auf den Weg in den Norden. Dort findet man den sogenannten &#8220;Enniberg&#8221;, die hoechste Klippe Europas.
Probleme traten folgende auf:

Nebel: Und zwar ueberall. Nicht ein bisschen, sondern haufenweise ab 20m ueber NN.
Jedes Scheiss-Schaaf hat hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angekommen sind wir heute morgen um 6.00 Uhr. Frisch ans Werk und die Insel erobern, dachten wir uns, und machten uns auf den Weg in den Norden. Dort findet man den sogenannten &#8220;Enniberg&#8221;, die hoechste Klippe Europas.</p>
<p>Probleme traten folgende auf:</p>
<ul>
<li>Nebel: Und zwar ueberall. Nicht ein bisschen, sondern haufenweise ab 20m ueber NN.</li>
<li>Jedes Scheiss-Schaaf hat hier auf dieser Scheiss-Insel seine eigene Scheiss-Weide. Wir machten uns treckingfest und stiefelten los und kamen gerade mal 100 meter weit. dann stand ein bloedes tier vor uns und bloeckte uns an. Die Zaeune kann man nicht umgehen, da der ganze Enniberg anscheinend eingezaeunt war. (Sind wohl Ex DDR Schaafe). So haben wir dieses ergeizige Projekt schnell gestrichen. Alle Einwohner des Kaffs in der naehe lagen wohl in ihren Fenstern und lachten sich ueber dei Touris kaputt. Naja, von meck uet&#8230;</li>
</ul>
<p>Uebermorgen um 18.00 Uhr holt uns die Norrønna wieder ab und dann geht der Urlaub endlich richtig los. Bloss runter von den Felsen hier &#8230;.</p>
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